02 Juni 2009

Pfingsten vorbei

Pfingsten waren mal wieder mein Schwippschager (nein, ich verlinke sein Blog jetzt nicht, dort passiert z.Z. nix, wer trotzdem gucken will, kann rechts in der Liste ej64 anklicken...) nebst Frau und Kind bei uns zu Besuch. Schön war es und recht abwechlungsreich. Wir haben Fußball und Doppelkopf gespielt, viel fotografiert und hatten u.a. viel Spaß beim Dschungelbuch in der Freilichtbühne in Tecklenburg. Vor allen Dingen die Musik hatte es unserem Neffen angetan, so dass wir den Rest des Wochenendes damit beschallt wurden...

(Zuschauerraum und Bühne)


(alle SchauspielerInnen)

Ein weiteres Highlight war der Rundwanderweg beim Piesberg. Vor allen Dingen unser Neffe war ziemlich begeistert, weil es überall etwas Neues zu entdecken gab. Die Windräder finde ich immer wieder beeindruckend...



...und auch die riesige Abraumhalde...



Einen kleinen Zwischenstopp haben wir im Café des Museums Industriekultur gemacht,



wo meine Schwägerinnenfamilie den ganzen Apfelkuchen aufgegessen hat... :-(
Eine weitere Pause war eigentlich im Pyer Hofcafé geplant, dass aber leider geschlossen hatte...
So kamen wir dann nach rechtzeitig nach Hause und konnten uns dann live im TV die Blamage des VFL Osnabrück gegen Paderborn ansehen..., nix mehr 2. Liga... :-(((

Eine der nettesten Aktionen am Wochenende war unser zufälliges Zusammentreffen mit dem Osnabrücker Boule- und Petanqueverein KLACK95. Meine Frau, meine Schwägerin und ich, wir wollten im Schloßgarten eigentlich nur ein paar Kugeln schmeißen und stießen zufällig auf eine Trainingszeit des Vereins (jeden Sonntag ab 10.00 Uhr). Ehe wir uns versahen, erklärte uns jemand die Regeln, wobei wir u.a. feststellten, dass wir drei statt zwei Kugeln brauchen, die uns dann aber schnell geliehen wurden. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wurden alle Teilnehmer gemischt und wir verteilten uns in verschiedene Mannschaften. Mir hat es super viel Spass gemacht und ich fand die freundliche Aufnahme super nett!! Wir wurden auch weiterhin sehr nett behandelt, auch wenn sich unsere Spielqualitäten doch sehr von denen der Vereinsmitglieder unterschied... Leider gibt es dazu keine Fotos, da ich ausnahmsweise mal keine Kamera dabei hatte...

Am Abend habe ich dann auf den Tatort verzichtet und dafür mal wieder einen Jeffery Deaver zu Ende gelesen: "Die Assistentin" auch bekannt als "Der Knochenjäger", den ersten Band aus der Lincoln-Rhyme-Reihe. Auch wenn ich das Ende ein bisschen konstruiert fand, kann ich es sehr empfehlen, wie immer sehr spannend mit interessanten Wendungen und viel, gut erzähltes Fachwissen.

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