29 Juni 2015

Test: Brötchen backen

Meine Frau hat demnächst Geburtstag und wenn sie nun schon mal mit einem (ehemaligen) Bäcker verheiratet ist, soll es natürlich auch was Leckeres zum Frühstück geben: selbstgebackene Brötchen.
Damit dann auch alles klappt, habe ich heute mal einen Versuch gestartet. Ideal scheinen mir da die "Morgenbrötchen" zu sein, die Lutz Geißler in seinem tollen Buch "Das BrotBackBuch" beschrieben hat. Der Vorteil dabei ist, dass der Teig bereits am Vorabend gemacht wird, über Nacht im Kühlschrank steht und die Brötchen am nächsten Morgen "nur" noch geformt und gebacken werden müssen. So kann man sich das bäckerübliche frühe Aufstehen sparen.
Heute morgen war dann der Teig aber noch nicht sehr weit gegangen. Nach einer weiteren Stunde sah er so aus:

Hier die geformten Brötchen:


Dann begann allerdings das große Warten. Statt der beschriebenen 45 Minuten habe ich 3 Stunden gewartet, bis ich die Brötchen endlich in den Ofen schieben konnte. Auch da fand ich sie eigentlich noch ein bisschen knapp. Keine Ahnung, warum: zu wenig Hefe? Zu kalt? Zu...??
Fertig gebacken waren die Brötchen dann aber trotzdem ganz ansehnlich:
Und auch die Porung ist okay:
Zum Geburtag wird das dann aber so nicht klappen, dazu dauert das doch alles viel zu lange. Da werden wir uns etwas Anderes überlegen müssen...

P.S.: Marienkäfer können lesen! Hier der Beweis:
Nachdem ich gestern auf die leckeren Blattläuse hingwiesen hatte, kam heute schon der Erste vorbei, toll ne!?!! ;-)

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2 Comments:

Anonymous Treibgut said...

Ansehnlich, Porung o.k., aber auch wenn das Auge mit isst, haben die Brötchen auch geschmeckt?

18. Juli 2015 um 17:33  
Blogger joos said...

Ja, geschmeckt haben sie, auch wenn ich sie gerne noch etwas knuspriger gehabt hätte.
Da es aber auch alles viel zu lange gedauert hatte, wird das Rezept nicht mein Favorit werden...!
Zum Geburtstag gab es dann doch Brot und (gekaufte) Brötchen.

18. Juli 2015 um 21:01  

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